FIP-Schwerpunkt

Warum so ein Sprachprojekt in der Volksschule?

Dass Sprachen in unserer Zeit für Leben und Beruf sehr wichtig sind, wird von uns niemand bestreiten. Und dass Kinder so früh wie möglich mit diesem Spracherwerb beginnen sollten, ist von zahlreichen Experten bestätigt. Die Europäische Kommission bezeichnet den Unterricht von Sachfächern in der Fremdsprache als ausgezeichneten Weg. Im Hinblick darauf bietet die Volksschule des Schulvereins der Kreuzschwestern seit 2002 ein Sprachprojekt an, wobei schon ab der 1. Schulstufe neben Deutsch auch Französisch als Arbeitssprache im Unterricht verwendet wird.

Was ist das Französisch-Projekt?

Dieses Projekt gibt Ihrem Kind die Möglichkeit neben der Grundschulausbildung, die selbstverständlich nach dem österreichischen Lehrplan erfolgt, zusätzliche Fertigkeiten in der französischen Sprache und im interkulturellen Bereich zu erwerben, die im Rahmen des herkömmlichen schulischen Fremdsprachenunterrichts kaum vermittelt werden können.

Wie funktioniert es?

Während der Erwerb der Kulturtechniken- Lesen, Schreiben und Mathematik- in Deutsch erfolgt, wird in allen anderen Unterrichtsbereichen der Unterricht in deutscher und französischer Sprache durch eine muttersprachliche Lehrerin unter Assistenz der Klassenlehrerin erteilt.

Französisch als Arbeitssprache wird im Ausmaß von 2,5 Unterrichtseinheiten pro Woche in folgenden Fächern verwendet: Leibesübungen, Musikerziehung, Bildnerische Erziehung, Sachunterricht.

Der Englischunterricht erfolgt wie in den anderen Klassen nach Lehrplan.

   
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