Mathematikolympiade

Nach (bravourös) bestandenem Kurswettbewerb durften beide zum Anfänger- bzw. Gebietswettbewerb fahren.
Maria Hammer, die heuer schon die Landeswertung beim Känguru-Wettbewerb gewonnen hatte, ging im Juni als Landessiegerin aus dem „Anfängerwettbewerb“ hervor.
Christoph Pichler nahm Ende März beim Gebietswettbewerb für das Gebiet Westösterreich (OÖ, Salzburg, Tirol, Vorarlberg) in Obertraun teil, belegte dabei den sehr guten siebten Platz und qualifizierte sich damit für „Raach1“, den bundesweiten Bewerb.
In den 10 Tagen vor dem Wettbewerb erhalten die Olympioniken/innen eine Woche lang eine Art Intensivkurs in den verschiedensten mathematischen Bereichen (Ungleichungen, Polynome, Geometrie, Zahlentheorie, Folgen, …). Jährliche Traditionen wie die Mühlenwanderung, „Gemsch“ oder „Das Spiel“ dürfen dabei nicht fehlen.
An einem Sonntag während Raach1 wird jedes Jahr eine Wanderung unternommen, heuer führte diese nach Reichenau an der Rax und Kaiserbrunn auf dem Wiener Wasserleitungsweg.
Am Samstag, dem 30. April, fand der Wettbewerb statt. Christoph Pichler erreichte den 24. Platz und verpasste somit die Teilnahme an „Raach2“, dem Qualifikationswettbewerb für die internationale bzw. mitteleuropäische Mathematikolympiade, knapp.Neben einer Urkunde und einem T-Shirt mit dem Logo der ÖMO konnte Christoph (auf den Fotos mit rotem Pfeil markiert) viele schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen und auf vier ereignis- und lehrreiche ÖMO-Jahre zurückblicken.

Wettbewerbsbeispiele seit 2015 befinden sich auf der Homepage der ÖMO: https://www.math.aau.at/OeMO/aufgaben/