Wienwoche

Einige Eindrücke von unserer Wienwoche, gemeinsam mit der 4b und 4a:

In unserer Jugendherberge im 20. Bezirk wohnten wir sehr komfortabel. Wir hatten ein schönes und großes Viererzimmer, jedoch Gemeinschaftsduschen und Toiletten am Gang, was nicht sonderlich störte. Frühstück, Mittagessen sowie Abendessen schmeckten immer gut und wir fanden es toll, dass es sogar ein Salatbuffet und köstliche Nachspeisen gab. Der Aufenthaltsraum im Keller mit den gemütlichen Sofas hat uns auch gut gefallen.
(Alice & Magda)

Am Donnerstag besuchten wir in Wien das Biomasse Kraftwerk Simmering. Wir bekamen zuerst eine kleine Einführung in die Technik und die Geschichte der Anlage. Anschließend führte uns der nette Herr durch das RIESIGE Areal! Die Technik faszinierte uns sehr.
(Florian S., Christoph B.)

Das Haus des Meeres ist ein interessantes „Museum“, wo man verschiedene Meerestiere besichtigen kann. Gleich am Anfang kann man sogenannte „Kois“ berühren. Andererseits gibt es dort auch giftige Schlangen, verschiedene Vögel, Haie, Rochen und andere Meerestiere. 
(Christoph G.)

Totenköpfe, Särge und gruselige Geschichten über den Tod der hier Begrabenen erwarten euch in der Kapuzinergruft. Die Führung zu den Särgen von längst verstorbenen Habsburgern ähnelte einer Zeitreise in vergangene Zeiten und beeindruckte uns sehr. Der Besuch war es wert, da man nicht wie sonst üblich durch ein obererdiges Museum, sondern durch eine Gruft mit düsterem Charakter schlendert.
(Regina, Isabel)

Gold, Edelsteine und Prachtgewänder kann man in der kaiserlichen Schatzkammer bewundern. In den abgedunkelten Räumen kann man die meist sehr alten und empfindlichen Exponate längst vergangener Zeiten ansehen und die darin steckende Arbeit bestaunen. Persönlich finden wir, dass man bei einem Wienbesuch auf jeden Fall die Schatzkammer besuchen soll, da die Ausstellungsstücke einen Teil unserer Kultur widerspiegeln.
(Regina, Isabel)

Das Heeresgeschichtliche Museum ist mit pompösen Statuen und Gold verziert. Wir erfuhren viel über die Geschichte unseres Landes. Uns wurde viel über die geographischen und militärischen Veränderungen gelehrt. Leider war der Trakt zum Erstem Weltkrieg, welcher gut zu unserem Stoffgebiet in Geschichte gepasst hätte, gesperrt.
(Patrick und Aaron)

Das Musical „Elisabeth“ im Raimund Theater handelt von der schönsten Kaiserin der Welt, Kaiserin Elisabeth. Sie heiratet den Kaiser Franz Joseph. Am Anfang sind sie ineinander verliebt, doch als der Kaiser immer zu seiner Mutter hält und man Sisi dressieren will, entfernen sich die beiden immer mehr voneinander. Schlussendlich endet das Stück mit der Ermordung der Kaiserin von Österreich. Das Musical war sehr emotional, die Effekte waren atemberaubend und die Schauspieler machten das Stück zum unvergesslichsten Abend der Wienwoche.
(Lisa, Nadine)

Bei einer Busrundfahrt durch Wien erfuhren wir viel über die bedeutendsten Bauwerke der Stadt wie zum Beispiel die Hofburg und das Hundertwasserhaus. Einen kleinen Stopp legten wir im Ernst-Happel-Stadion ein, welches sehr beeindruckend war, weil dort schon so viele berühmte Fußballer spielten.
(Marlene und Emma)

Wir sahen im ORF, wie Sendungen und Shows produziert und gefilmt werden. Bei dieser Führung wurde jedem klar, dass Fernsehsendungen wie ,,Dancingstars“ und ,,Die Große Chance“ sehr aufwendig zu produzieren sind, da man sehr viel Licht, Strom und Requisiten benötigt.
(Sara und Franziska)

Am letzten Abend in Wien besuchten einige der Klasse den Donauturm, der sich mitten im riesigen Donaupark befindet. Wir fuhren mit dem 22 km/h schnellen Aufzug bis zu der Aussichtsplattform in 150 Meter Höhe. Der Ausblick über Wien bei Nacht war atemberaubend schön, die vielen Lichter der Stadt und die Wolkenkratzer beeindruckten uns sehr. Auf der nichtverglasten Terrasse war es extrem kalt, aber auf der zweistöckigen verglasten Aussichtsplattform mit den Liegestühlen, die rund um den Turm verläuft, war es sehr angenehm.
(Alice & Magda)

Wir bekamen noch am ersten Tag eine Führung durch den Stephansdom, die aber leider sehr kurz gehalten wurde, da der maltesische Präsident mit seiner Lebenspartnerin den Dom ebenfalls eine halbe Stunde später besichtigte. Der Dom ist mit wunderschönen, goldenen Verzierungen ausgestattet. Die Fenster gefielen uns wegen den schönen Farben und Muster sehr gut. (Sophie, Michaela)